brick by brick ... irish music & beyond


10.12.12 Marienstift, Braunschweig
Weihnachten privat: Biankas Mitarbeiter-Weihnachtsfeier. Wir steuern ein paar Beiträge zum Gottesdienst bei. Nach der Pause mit Irish Stew soll unser anschließendes Weihnachtsprogramm dann nicht mehr stattfinden, weil alles nur noch schwätzt und plappert. Auch gut, also ist Session angesagt.

08.12.12 Brücke, Fredenberg Forum, Salzgitter
Nach einem Jahr Pause sind wir wieder zum sog. Irish Christmas Meeting in der Fredenberger Begegnungsstätte. Rund 80 Gäste laben sich an Irish Stew und der Musik von uns, Triangle (Klaus + Bianka als Ersatz von Northbound) und den Braunschweiger Hotchpotch. Unser Set ist diesmal eine Mischung aus Celtic Christmas und unserem normalen Programm. Zum Schluss gröhlen wir alle zusammen Dirty Old Town.

Musiker verbreiteten gute Laune und harmonische Stimmung: Dun Aengus spannte den Bogen weit von traditioneller Musik bis zu eigenen Songs. Dazu kam kraftvoller vierstimmiger Harmoniegesang, so dass daraus eine Mischung wurde, die die "grüne Insel" musikalisch nach Salzgitter brachte. (Salzgitter-Zeitung, 10.12.2012)

07.12.12 Kloster Steterburg, Salzgitter
Das Seniorenbüro lädt in die St.-Bernward-Kirche in Salzgitter-Thiede ein. Großes Haus, gut gefüllt, super!

06.12.12 St. Georg-Kirche, Gilzum
Jetzt vollständig als Quartett. Wenn es mit 13° Celsius nur nicht so chillig wäre. Ansonsten ein schöner Abend für alle Beteiligten.

02.12.12 Hallers Kultur Café, Groß Elbe
Wir testen ohne Christian unser neues Celtic Christmas Programm an. Übers Jahr haben wir neu eingeübt: Ewan McColls Terror Time über die "travelling people" Großbritanniens, die in der Winterzeit als Arbeitskräfte nicht mehr benötigt werden, und den Wexford Carol, einem mittelalterlichen Weihnachtslied aus dem Südosten Irlands und eines der ältesten überlieferten Weihnachtslieder überhaupt. Tom hat Santa Who? geschrieben, in dem eine Schwester ihrem Bruder erklärt, wer der bärtige, alte Mann mit dem großen Sack auf dem Rücken, der Rute in der Hand und dem Rentier am Zügel ist, der durch die Straße zieht. Leider sind weniger Menschen im Publikum als auf der Bühne, und es werden mir nichts, dir nichts noch weniger, als Tom sich aufmacht, mit dem Hut rumzugehen.

Dun Aengus, Kulturnacht 2012

13.10.12 Chris-inn, Wolfsburg
Die Wolfsburger Chorgemeinschaft singt gerne irische Lieder: Danny Boy, Wild Rover, ... Abwechselnd mit dem Chor spielen wir aus unserem Repertoire. Was wir zusammen fabrizieren (z.B. Sally Gardens oder Whiskey in the Jar), ist allerdings ein bißchen grenzwertig.

05.10.12 Rathaus, Lüchow
Kulturelle Stadtpartie in Lüchow (Wendland). Wir machen die musikalische Untermalung zur Vernissage im Rathaus (u.a. Cartoons von Wolf-Rüdiger Marunde).

... die Musik der irischen Band Dun Aengus aus Braunschweig, die durchs ganze Haus klang und die Besucher mal mitsingen, mal mitwippen ließ ... (Elbe-Jeetzel-Zeitung, 06.10.2012)

23.09.12 Reinhards Pension, Bauernmarkt Hornburg
Am Anfang noch sonnig und warm kriecht langsam die Kälte in die Glieder. Ansonsten Straßenmusik halt ...

15.09.12 10. Braunschweiger Kulturnacht, Café Okerterrassen
Schön war's wieder, die Braunschweiger Kulturnacht (250 Veranstaltungen an 80 Orten), und das Café Okerterrassen eine nette Location. Zur Abwechslung haben wir mal ein ganz anderes Publikum. Eine Punkt Abzug gibt es nur, weil nach dem Konzert Banjo und Mandoline gesucht werden mussten.

01.09.12 Hallers Kultur Café, Groß Elbe
Privatveranstaltung bei Haller, entsprechend gering ist das Publikumsinteresse. So bekommt auch keiner die Uraufführung von Sound & Streams of Whiskey mit, ersteres ein Fragment aus Toms Lied, letzteres der Pogues-Klassiker.

Kirchspieltour Nordfriesland 19.-27.08.2012

Dun Aengus, Nordfriesland 2012

Dun Aengus und Anhang lässt es sich gut gehen am Strand von Rømø, am Deich von Dagebüll, im eisenzeitlichen Hjemsted Oldtidspark und bei June Tabor, der Oysterband und Heidi Talbot auf dem Tønder-Festival. Ach ja, wir machen natürlich auch noch Musik. Und zwar proben wir nicht nur das kommende Weihnachtsprogramm und einige neue Stücke am Küchentisch, sondern treten in unseren Lieblingsplätzen auf. Brandneu im Programm: Josephine's Waltz. In St. Peter haben wir die geringste Besucherzahl seit Anbeginn dieser Tour. In Sörup mussten wir unsere gesammelten Songtexte für ein Päarchen, das das Singen entdeckt hat, mitbringen. In Süderlügum ist es so voll wie noch nie. Zum Schluss gibt es Standing Ovations und in ein paar Emails wird uns sogar für den unterhaltsamen Abend gedankt. Es hat uns super gefallen und wir hoffen euch im nächsten Jahr wieder zu sehen und zu hören.

14.07.12 Sommerfest Hospiz, Braunschweig
Die vor uns spielende Sängerin überzieht gnadenlos und die nach uns spielende Jazzband stürmt arrogant die Bühne, obwohl wir eh schon ein gekürztes Programm spielen. "Ok, wir spielen nur noch eine Lied." "Die kurze oder die lange Version?" "Die kurze!" "Ah, die mit den 20 Strophen!" Die Jazzer sind nicht amused ...

30.06.12 Sommerfest, Parkresidenz am Rohland, Wildemann
Endlich mal ein Sommerfest, das des Wetters würdig ist. Hätten allerdings ein paar mehr Leute, die Seniorenresidenz besuchen können.

03.06.12 Sommerfest, Neuerkerode
Nachdem vergangenes Jahr unser Konzert im buchstäblichen Sinn ins Wasser gefallen ist ... ist es dieses Jahr ... noch feuchter !!! Immerhin dürfen wir in die Kirche umziehen, um die Schäfchen ins Trockene zu bringen.

02.06.12 Folk-Festival, Alte Stellmacherei, Lahstedt-Gadenstedt
Kleines Folk-Festival im Innenhof der Alten Stellmacherei. Mehravan ist dabei, für die in der Burg Peter Kerlin eingesprungen ist, dafür fällt Peter aus und wird durch Alica Rother ersetzt. Zum Festivalfinale spielen wir alle zusammen Lustig, lustig, ihr lieben Brüder und Will The Circle Be Unbroken.

Mal ehrlich - das war doch das ideale Wetter für das Folk-Festival in der Alten Stellmacherei in Gadenstedt: bedeckter Himmel, kaum Sonne, herbe Temperaturen. Und dazu schwermütige Songs von der "Grünen Insel", von liebenswert verschrobenen Menschen mit einem sympathischen Hang zum Whiskey, von fröhlicher Ausgelassenheit mit einem Schuss Melancholie.
Gerade wegen der eher kunstlosen Schlichtheit ihrer Melodien und des Irish Folks mit seinem motorischen Grundrhythmus übt diese Musik eine faszinierende Wirkung aus. Irland in Gadenstedt, das ist eine Illusion, der sich das Publikum nur allzu gern ergibt. Und das Instrumentarium verstärkt diesen Eindruck. Dumpf hämmernde Bässe? Fehlanzeige! Schlagzeuggewummere? Keine Spur! Stattdessen sorgen Flöte, Fiddle, Banjo und Bodhran, eine irische Rahmentrommel, für das sensible harmonische Fundament.
Die Texte bleiben eher im Dunklen. Knappe Kommentare der Band geben Aufschluss. Mit "Fox on the Run" brechen die Deutsch-Iren eine musikalische Lanze für die Nichtangepassten in der Gesellschaft und eine gospelähnliche A_cappella-Hymne ist ein verkapptes Antikriegslied.
(Peiner Nachrichten, 05.06.2012)

26.05.12 Pfingstmarkt Satemin
Im Wendland ist kulturelle Landpartie, im Rundlingsdorf Satemin speziell Kunsthandwerkermarkt. Ab Mittag machen wir stündlich Straßenmusik mit wechselndem Erfolg, gegen Abend spielen wir Session am Markthof, was gut ankommt, insbesondere bei den örtlichen Kiddies, die uns wendländische Rundlingstänze vorführen ...

18.05.12 Lutherfest, Osterwieck
Mit Luther in die neue Zeit, mit Dun Aengus weiss-gott-wohin ... Wir zumindest ins sachsen-anhaltinische Osterwieck, wo der Reformator wahrscheinlich nie gewesen ist. Als wir nach dem Tigerentenclub auf der Bühne am Stephanikirchhof anfangen, herrscht noch gähnende Leere, im Laufe der folgenden zwei Stunden kommt der eine oder andere Osterwiecker doch noch hinter dem Ofen hervor. Wir verzichten weitgehend auf ruhige Sachen und powern los. Zum Abschluss darf Christian sogar noch den ollen Gassenhauer Molly Malone intonieren und wir alle uns im Goldenen Buch der Stadt Osterwieck eintragen. Heißt das jetzt, dass wir es geschafft haben?

13.04.12 Noltesche Scheune, Süstedt
Wir spielen zum zweiten Male in der Nolteschen Scheune und diesmal schreibt die Zeitung, dass es zumindest nicht immer ums Saufen geht, sondern auch um Füchse im besonderen und Irland im allgemeinen. Nettes Publikum, dass nach dem Auftauen gut mitmacht. Neu im Programm, Bianka singt My Baby Needs a Shepherd.

Balladen und flotter Folk: Dun Aengus begeistern
Immer wieder ging es ums Trinken, um Füchse, vor allem aber um Irland: Dun Aengus machten die Noltesche Scheune zum Mekka des irischen Folks. Dun Aengus boten ein breites Klangspektrum: Jedes der Bandmitglieder beherrschte gleich mehrere Instrumente - und alle sangen noch dazu. Dabei bedienten sie sich nicht nur fremder, sondern auch eigener Texte: Tom Keller komponierte einige der Songs selbst, etwa über den Shannon Airport, den westlichsten Flughafen Europas, der einst als Zwischenstopp vor dem Flug über den großen Teich diente. Einst, denn das ist Geschichte. "These days are all over, these days are long past", intonierte das Quartett. Weihnachtlich wurde es kurz nach Ostern ebenfalls: "Christmas Eve" hieß eines der Instrumentalstücke, das aber so gar nicht an Weihnachten erinnern wollte. Die flotteren Stücke animierten die Zuhörer zum Mitmachen. Und auch die Erläuterungen der Musiker zwischen den Stücken gefielen dem Publikum. "Die Spieler stimmen immer, die Banjos nie", scherzte Klaus Brünenkamp, während er versuchte, sein Instrument zu stimmen. "Ich weiß, ich habe die Massen im Griff", sagte er lachend - nachdem er die Zuhörer zum wiederholten Mal zum Mitsummen und -singen bewegt hatte. Auf ein schwungvolles, schottisches Trinklied folgte am Schluss ein Ohrwurm. "Ihr habt's so gewollt", scherzte Klaus Brünenkamp. Dann sangen Band und Publikum zusammen ein irisches Fischerlied: "Roll the ocean, roll the sea."
(Kreiszeitung Diepholz, 16.04.2012)

Dun Aengus, Folk in der Burg 2012

10.03.12 Folk in der Burg, 8. Folk-Festival Salzgitter, Salzgitter-Gebhardshagen
Wir hätten "Saufen und Raufen" besungen, schreibt die Zeitung über die achte Auflage unseres kleinen Folk-Festes. Der Artikel rechts daneben lautet: "Alkoholisiert gegen Straßenbaum geprallt!" Peter Kerlin hat vermutlich auch die ein oder andere Referenz zum Wasser des Lebens in seinen Liedern 0und FolkTrain fragt "Was wollen wir trinken?" Zum Abschluss gibt es eine gemeinsame Bühnen-Session mit "Dirty Old Town" und Peters "Last Song".

Saufen und Raufen besungen
Eröffnet wurde der Samstagabend von den Lokalmatadoren und Veranstaltern "Dun Angus". Allerdings musste die Formation auf ihren Geiger Christian "Fiedler" Zastrow verzichten, der verhindert war. Bianka und Klaus Brünenkamp sowie "Walkin'" Tom Keller hatten aber dennoch keine Mühe, die Fans mit Sauf- und Raufliedern, dem Rezept von Irish Coffee und den "Three Drunken Maids" auf Betriebstemperatur zu bringen.
(Salzgitter-Zeitung, 12.03.2012)

28.01.12 Markthof, Satemin
Wie in den Vorjahren gibt es Buffet und Diavortrag zur Einstimmung. Wir spielen diesmal nicht den Snowy Path, dennoch schneit es. Das ausverkaufte Haus und gut gelaunte Publikum ist für uns ein netter Anfang der Saison. Und es muss wohl gefallen haben, wir sind für 2013 wieder gebucht.

DRK-KaufBar, Braunschweig
Schon wieder ändert sich einiges bei der Braunschweiger Irish-Folk-Session. Zumindest der Ort bleibt der Gleiche, Zeitpunkt ist allerdings jetzt der 2. Donnerstag im Monat um 18:00.

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