The Sound of Whiskey   Irish Music & Beyond 




Münster 4/99 Graz 10/99



"Die Irish-Band Deoch an Dorais verbreitete mit anderen Künstlern irisches Flair und zeigten Einblicke in die Welt des Folks. Siehe da, die Musik ist nicht immer nur langsam, idyllisch und verträumt, sondern es kann auch mal so richtig rockig zur Sache gehen." (Westfälische Nachrichten, 10.11.03)

"Man stelle sich vor: Ein Mann, ein Saiteninstrument: Anstelle des Duos [sic!] "Deoch an Dorais" kam der Sänger und Gitarrist Walking Tom (Tom Keller), beim zweiten Irish Culture Festival "Pigeon on the Gate" allein auf die Bühne. Intensiver Gesang, ein paar Takte Mundharmonika und die treibende Gitarre: Da kam die bissige, die ironische und rockige Seite des Folk im Bennohaus zum Vorschein. Klasse, wie er auch ohne musikalische Partner den Raum füllte." (Westfälische Nachrichten, 4.11.02)

"Zu vorgerückter Stunde kam schließlich Tanzscheunen-Stimmung auf: das Quintett Deoch an Dorais brachte, trotz oder gerade wegen des wirklich irischen Wetters, die Menge am Marienplatz zu spontanen Tanzeinlagen ... Ob allein, zu zweit oder in der Gruppe, irgendwo bewegte sich immer irgendwer." (Münstersche Zeitung, 14.05.02)

"Nahezu authentische irisch-keltische Musik ließ auch die Münsteraner Band Deoch an Dorais erklingen. Traditionelle Balladen, vorgetragen mit authentisch klingendem Gesang und akustischen Instrumenten ..." (Münsterländische Tageszeitung, 3.12.01)

Nordwest-Zeitung, 4.12.01 Münsterländische Tageszeitung, 3.12.01

"Zwar rekrutieren alle Bands ihr Repertoire zu großen Teilen aus traditionellen Folksongs, doch bewiesen vor allem Deoch an Dorais ..., auf welch unterschiedliche Weise sich altbekannte Melodien innovativ interpretieren lassen ... Zum Abschluss zeigten Deoch an Dorais, dass Folk auch rocken kann: Traditionelle Balladen und Instrumentalstücke mischte die Band mit zeitgenössischem Songwriting und rockigen Eigenkompositionen. Folkloresker Eklektizistik-Rock." (Westfälische Nachrichten, 27.11.01)

"Schnell schwebte durch ein Wechselspiel aus traditionellen Jigs, Reels und Polkas, gefühlvollen Balladen, akustischen Darbietungen und zeitgenössischen Eigenkompositionen mit E-Gitarre sozusagen irischer Geist im Raum." (Münstersche Zeitung, 27.11.01)

"Wie bei ihren früheren Auftritten, die sie in den letzten drei Jahren nicht nur durch Nord- und Westdeutschland, sondern bis nach Thüringen, Österreich und Luxemburg führten, bewiesen Deoch an Dorais ..., dass mithin auch ,Trad'-Musik sich zeitgenössisch darbieten und weiterentwickeln lässt. Obwohl die Münsteraner Folkband ebenfalls auf einige Folk-Standards, darunter sogar das gälische ,Bheadh Buachaillín Deas ag Síle', zurückgriff, war ihr musikalisches Programm maßgeblich von zeitgemäßen Arrangements und Interpretationen gekennzeichnet, wie etwa der mit einer wohldosierten verzerrten Gitarre begleiteten spätmittelalterlichen Ballade ,Twa Corbies' oder der Fusion von ,Johnnie Cope' und W.B. Yeats' Gedicht ,Easter 1916', und wurde durch mehrere Eigenkompositionen, vom ska-angehauchten ,Black Sheep' zum melancholischen ,Paddy on the Radio', ergänzt." (FolkWorld, 04.12.01)

"Musik, die ... die gängigen Klischees vermeidet und in puncto Einfallsreichtum über dem Durchschnitt liegt." (Tanz&FolkFest Rudolstadt, 7/2001)

"Münsters Aushängeschild in Sachen Irish Folk. Alte Klischees überlassen sie anderen, gute Musik nicht." (na dann, 3/2001)
"Muenster's flagship in terms of Irish folk. They leave old cliches to others, good music not."

Münstersche Zeitung 2/01

Münstersche Zeitung 2/01

"Die Leeze war voll, das Publikum lauschte angetan ... Ein ansehnliches Live-Programm ... Kein Patzer war zu hören, jede Note stimmte." (Münstersche Zeitung, 2/2001)

"Musik aus der irischen Diaspora: Rauh und zuweilen etwas nölig, aber stimmungsvoll ... Eine fröhliche Truppe, die einen, falls das böse Wort gestattet ist, ernsthaften, vielseitigen und jedenfalls sehr anheimelnden Folk aufs Tapet zu bringen weiß." (Christian Langhorst, irland almanach #2, 2000)

"Stars of Muenster" (Live Irish Music, 2/2000)

Wolfenbütteler Zeitung 12/01

"The choice of material is more imaginative than average, avoids the "usual suspects" and includes some non-Irish material ... [They] know something about what they play." (Anja Beinroth, Folkworld 11, 10/99)

"Musically they are competent and their ensemble work carries the arrangements well ... suggesting a tight disciplined band ... The signs from Calliope are that Deoch an Dorais could well blossom into something very interesting." (John O'Regan, "Rock 'N' Reel" magazine, Sep 99)

"Richtig irische Stimmung ..." (Westfälische Nachrichten, 8.3.99)
"a truly Irish atmosphere..."

"Sounds like a traditional folk/trad Irish-style band ..." (Ceolas Celtic Music Archive, Feb 99)

"... durchaus das Zeug dazu, Freunde irischer Klänge zu überzeugen. Ihr musikalisches Spektrum ist schon recht beachtlich ..." (Münstersche Zeitung, 21.12.98)
"... certainly apt to convince any friend of Irish music. Their musical spectrum is quite remarkable..."

Westfälische Nachrichten 11/98

"... ein eigenes musikalisches Irland-Bild, das auch andere folkloristische Farben zuläßt." (Ultimo, Nov 98)
"... [They draw] their own picture of Ireland which occasionally allows for other folcloristic colours, too."

"Irish Folk vom Feinsten ..." (Westfälische Nachrichten, 7.11.98)
"Irish Folk at its best ..."

"... auf musikalische Spurensuche ..., um die gemeinsamen Wurzeln des Keltischen und des Münsterländischen aufzuspüren." (K & S, 1.11.98)
"... a musical journey to trace the common roots of the Celtic and Westphalia."

Münstersche Zeitung 2/01


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